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Energiesparlampe: Wo ist die gute, alte Glühbirne geblieben?

30.10.2013

energiesparlampeEin Grund für die Kostenexpansion der Energiewende stellt unter anderem der europaweit enorm hohe Energieverbrauch dar. Daher hat sich die Europäische Union ein beachtliches Ziel gesetzt, nämlich den Verbrauch bis 2020 um 20 Prozent zu senken – und zwar mit der Energiesparlampe.

Energiesparlampen – kleine Energiebündel

Der Grund für die sukzessive Abschaffung der herkömmlichen Glühbirne ist deren Ineffektivität. Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von etwa 1.000 Stunden schafft sie es, nur fünf Prozent der elektrischen Energie in Licht umzuwandeln, der Rest geht als Wärmeenergie verloren.
Demgegenüber stehen die Energiesparlampen, die mit nur einem Fünftel Strom die gleiche Helligkeit wie eine konventionelle Birne erreicht. Damit wird effizient mehr Licht erzeugt und weniger Energie in Form von Wärme abgegeben. Darüber hinaus ist sie der Glühlampe mit einer Lebensdauer von bis zu 15.000 Stunden um einiges überlegen. Berechnungen des Umweltinstituts München zufolge, ergibt sich im Vergleich von Energiesparlampe und Glühbirne eine Einsparung von rund 98 Euro in einem Zeitraum von 10.000 Stunden zugunsten der Energiesparlampe.

Schädlicher Inhalt

Der Gebrauch von Energiesparlampen wird kontrovers diskutiert, denn bis jetzt enthalten sie nach wie vor das hochgiftige Quecksilber. Diese Tatsache stellt sowohl für die Verwendung als auch für die Entsorgung ein Problem dar.
Zerbricht eine Lampe, wird das bei Raumtemperatur flüchtige Quecksilber frei. Jedoch wird dieses Risiko zunehmend eingedämmt, indem zum einen per EU-Gesetz die Menge des in einer Energiesparlampe enthaltenen toxischen Schwermetalls graduell vermindert und zum anderen die Bruchfestigkeit der Lampen erhöht wird.
Äußerst aufwendig stellt sich die Entsorgung dieser Leuchtmittel dar. Mittlerweile werden sogar Stimmen laut, die behaupten, dass das umweltschonende Recycling der Lichtquellen mehr Ressourcen verbraucht, als ebendiese überhaupt einsparen. Hinzu kommt, dass immer noch nicht alle Haushalte alte Energiesparlampen fachgerecht entsorgen.

Energiewende nur durch Energiesparlampen?

Nicht nur der altbewährten Glühbirne ging es an den Kragen, sondern auch bei anderen durch Energie betriebene Produkte werden Effizienzkriterien zunehmend verschärft. All diese Maßnahmen sollen bewirken, dass in den kommenden Jahren weniger Energie verbraucht wird und somit der Weg für die Energiewende besser geebnet ist.
Im Energieeffizienzplan der Bundesregierung im Jahr 2011 wurde errechnet, dass der Verbrauch an Strom um 7,5 Milliarden kWh jährlich sinke, würden jegliche Glühbirnen durch eine Energiesparlampe ersetzt. Dies entspricht in etwa einer Menge an Strom, die ein Atomkraftwerk oder Kohlekraftwerk im Jahr erzeugt. Ebenso bestechen diese Leuchtquellen bei der Klimabilanz, emittieren sie doch erheblich weniger Mengen des Treibhausgases CO2.
Ob sich der Einsatz von Energiesparlampen letztlich rentiert und unterm Strich weniger Strom benötigt wird, bleibt abzuwarten. Allerdings sollte die Umstellung von herkömmlichen Birnen auf diese neuen Leuchtmittel für den Verbraucher keinen Nachteil bedeuten, spart der doch über kurz oder lang deutlich Kosten ein.

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