Stromkosten vergleichen
Wer kennt das nicht: Die jährliche Nachzahlung für die Stromkosten kann das Haushaltskonto ganz schön aus dem Gleichgewicht bringen. Strom im Haushalt ist für uns selbstverständlich geworden. Ob Kühlschrank oder Herd, Computer oder Telefon, Fernseher oder Musikanlage, ja sogar der Radiowecker und natürlich das Licht: All das hat seinen Preis und landet auf unserer Stromrechnung.
Strom kostet
och es gibt mehrere Möglichkeiten, die Stromkosten zu senken. Erstens kann man einfach einen günstigeren Stromanbieter wählen. Das ist heute so einfach und unkompliziert wie noch nie. Noch dazu ist ein Stromanbieter-Wechsel völlig sicher, und niemand muss einen Stromausfall in der Übergangszeit befürchten. Das lokale Versorgungsunternehmen ist verpflichtet, Sie automatisch mit zu versorgen, falls es Lieferschwierigkeiten mit Ihrem neuen Anbieter gibt. Stromkosten kann man aber auch aktiv senken - durch das eigene Verhalten im Haushalt! Unglaublich, aber wahr: Allein durch Geräte im Stand-by entstehen in Deutschland jährlich Stromkosten in Höhe von 3 Milliarden Euro. Einfach mal wirklich den Stecker ziehen bringt schon viel. Die Verwendung von Energiesparlampen ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu niedrigen Stromkosten. Die Lampen sind zwar relativ teuer in der Anschaffung, halten aber dafür einige Jahre länger als herkömmliche Glühbirnen - und holen ihren Anschaffungspreis auch durch niedrigeren Energieverbrauch wieder herein. Wer neue Küchengeräte anschaffen will, sollte auf das Energieklassen-Label achten. Ein Gerät sollte mindestens die Energieklasse A, besser A+ oder A++ haben. Denn ein Kühlschrank, der 24 Stunden am Tag in Betrieb sein muss, verbraucht generell viel Strom. Mit einem energiesparenden Gerät können die Stromkosten besonders reduziert werden.